Familie und Beruf - Wie Sie beides vereinbaren können
Eltern brauchen gute Bedingungen am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft und in ihrem Wohnumfeld, um Beruf und Familie in Einklang zu bringen. Die Landesregierung setzt darauf, die Lebenssituation für Familien vor Ort, in den Kommunen und in der Arbeitswelt zu verbessern.
Wie Sie Familie und Beruf vereinbaren können, dazu erhalten Sie hier Informationen rund um die wichtigsten Themen:
- Die Regelungen zu Elternzeit und Elterngeld sowie die gesetzlichen Grundlagen für das Unterhaltsrecht
- Möglichkeiten der Kinderbetreuung in Nordrhein-Westfalen und welche Einrichtungen für Ihre Situation in Frage kommen
- Unterstützungsmöglichkeiten durch Tagesmütter und -väter oder Au Pairs und was Sie in den Ferien und bei Notfällen tun können.
- Hilfen und Rechte, wenn Sie pflegebedürftige Angehörige betreuen
- Tipps für die Haushaltsorganisation
Übrigens sind Sie nicht allein...
Mütter (und Väter) sind mehrheitlich erwerbstätig. In Nordrhein-Westfalen hält jede zweite Mutter mit kleineren Kindern zwischen drei und sechs Jahren die Balance zwischen Beruf und Familie. Bei Müttern mit älteren Kindern sind es sogar noch mehr, rund drei Viertel der Frauen mit Kindern bis 15 Jahren sind erwerbstätig. Familie und Beruf - in vielen Familien ist das gelebte Praxis.
Vereinbarkeit ist machbar - Anregungen und Beispiele
Innovative Kinderbetreuungsangebote, Unterstützung bei der Pflege Angehöriger, flexible Arbeitszeiten, Rückkehrmanagement für Beschäftigte in Elternzeit: In Landesprojekten wurden verschiedene Möglichkeiten zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf entwickelt. Die Landesgesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung (G.I.B.) stellt Praxisbeispiele aus verschiedenen Regionen des Landes vor. Zur Nachahmung empfohlen und hier zum Herunterladen (PDF, 2,18 MB).


